Flötenkreis

Flötenkreis an der Lutherkirche „Flötentöne“

"Flötentöne"

Monatlich einmal- meistens an einem Dienstagabend- erklingt Blockflötenmusik im Paul- Gerhardt- Haus. Als fröhliche Runde mit bis zu 10 Spielenden proben wir 3-,4-,5- oder 6- stimmige Musikstücke. Meist sind es die allgemein bekannten viererlei Blockflöten, die gespielt werden, von Sopran- über Alt-, Tenor- bis zur Bassflöte. Manchmal sind auch eine Sopraninoflöte, ein Großbass, ein Tasteninstrument oder Schlaginstrumente dabei.

 

Wir haben viel Spaß an Stücken aus ganz verschiedenen musikalischen Stilrichtungen und Epochen: von der Originalmusik für Blockflöten aus der Renaissance über Barockmusik bis hin zu Kompositionen des 20. Jahrhunderts wie z.B. Ragtime oder Lieder der Comedian Harmonists.

 

So ist in den letzten Jahren erfreulicherweise ein ständig wachsendes Repertoire entstanden. Da die Musik bekannterweise erst dann anfängt, wirklich Musik zu werden, wenn die richtigen Töne gelungen sind, wird bei uns in lockerer Atmosphäre miteinander an Artikulation und Dynamik „gefeilt“. Es kann sein, dass dann der Ausspruch fällt: „Dieses Stück klingt jetzt aber ganz anders und richtig super, direkt ‚aufführungsreif‘.“.

 

Es gab für uns schon ganz viele und unterschiedliche Möglichkeiten, mit diesen ‚fertigen‘ Ergebnissen unserer meist heiteren Probenabende anderen Menschen Freude zu vermitteln.

 

Wir musizieren sehr gerne im Gottesdienst oder bei den Advents- und Passionsandachten. Dankbare Zuhörer gibt es auch bei Seniorenfeiern jeglicher Art, Mitarbeiterabenden, Geburtstagen, anderen persönlichen Festen oder bei Gemeindefesten. Auch das Spielen im Rahmen der Ökumene war und ist uns wichtig, z.B. die musikalische Gestaltung des ökumenischen Taizégottesdienstes in der methodistischen Kirche im Januar 2011.

 

Wenn uns Blockflötisten auch früher von ganz unterschiedlicher Seite „die Flötentöne beigebracht“ wurden, freuen wir uns alle auf unser gemeinsames Musizieren in unserem Flötenkreis und laden weitere Interessierte herzlich dazu ein.

 

Gisela Höfliger